– Alarmanlagen –


  • Überwachungsarten
  • So wird alarmiert
  • der richtige Typ für Sie


    Überwachungsarten
  • Bei der Überwachung gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Zum einen die Fallenüberwachung, bei der bestimmte Bereiche durch Bewegungsmelder überwacht werden. Zum anderen die Außenhautüberwachung, bei der insbesondere Fenster und Türen mit Kontakten überwacht werden.

    Welche Überwachungsart für Sie geeignet ist, klären Sie am besten in einem Beratungsgespräch mit uns oder wenden Sie sich direkt an Ihre (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstelle.

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    So wird alarmiert

    Es gibt verschiedene Alarmierungsarten. Der Externalarm soll durch entsprechende optische und akustische Signalgeber vor Ort den Täter abschrecken bzw. die Nachbarn aufmerksam machen.

    Mithilfe des Fernalarms wird ein Alarm an eine hilfeleistende Stelle weitergeleitet.

    Auch die Kombination der beiden Alarmierungsarten ist möglich. Der Internalarm dient zur Information der Bewohner bei Anwesenheit und interner Scharfschaltung der Anlage.

    Im rechten Teil des Ofens befindet sich das Anschlußfeld , in dem die Zuleitungen aufgeklemmt werden. Weiterhin befinden sich dort alle Regeleinrichtungen sowie der Überhitzungsschutz. Unterhalb der Speichersteine sitz ein Lüfter mit einer Leistung von 15 Watt. Er wird über einen Raumtemperaturregler zugeschalten und zieht ständig die Raumluft an, schickt sie durch den Ofen und bläst sie durch den Luftauslaß aufgewärmt in den Raum.

    Externalarm

    Im Betriebszustand „extern scharf“ werden im Alarmfall akustische und optische Externsignalgeber angesteuert. Grundsätzlich sollten zwei akustische Signalgeber (z. B. Sirenen) und ein optischer Signalgeber (z. B. Rundum-/Blitzleuchte) so installiert werden, dass sie für Einbrecher schwer erreichbar sind. Optische Signalgeber müssen für hilfeleistende Personen deutlich erkennbar sein.

    Sinnvoll ist es, den Alarm immer zusätzlich per Fernalarm weiterzu-melden, wodurch ein akustischer Signalgeber unter Umständen entfallen kann. Sollen Täter abgeschreckt werden, kann ein akustischer Signalgeber auch innerhalb des Gebäudes installiert werden.

    Fernalarm

    Der Fernalarm dient zur Unterrichtung einer ständig personell besetzten Stelle. Diese leitet im Alarmfall die vertraglich vereinbarten hilfeleistenden Maßnahmen ein.

    In der Regel handelt es sich hierbei um Wach- und Sicherheitsunternehmen. Wichtig sind die Qualifikation und die Zusicherung, dass auch über Interventionspersonal verfügt werden kann, welches eine Alarmvorprüfung durchführt.

    Die Alarmweiterleitung direkt zur Polizei kann nur in besonderen Fällen erfolgen.Zudem können neben Alarmen auch weitere wichtige Meldungen, wie Scharf-/Unscharfschaltung, Störung etc., übertragen werden.

    Internalarm

    Der interne Alarm dient nicht zur Alarmierung Außenstehender. Er soll lediglich die im Gebäude anwesenden Personen aufmerksam machen. Dies ist nötig, da berechtigte anwesende Personen versehentlich, wie z. B. durch das Öffnen eines Fensters, Alarm auslösen können. Hierbei handelt es sich um einen Falschalarm. Daher darf der Alarm nur im Objekt hörbar sein. Zu diesem Zweck werden Internsignalgeber eingesetzt, die im ganzen Haus hörbar sind. Diese Signalgeber sollten nicht in Schlafräumen oder in unmittelbarer Nähe der EMA-Zentrale installiert sein.

    Liegt eine Bedrohung vor, kann durch Betätigung eines Überfallmelders – manuell ein per Fernalarm weiterzuleitender – Alarm ausgelöst werden.

     

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    der richtige Typ für Sie

    Für Planung und Einbau von Einbruchmeldeanlagen (EMA) gibt es europäische und nationale Normen sowie andere Richtlinien. Die Polizei hat diese und weitere Anforderungen in einem Pflichtenkatalog für Errichterunternehmen von EMA zusammengefasst. Er steht qualifizierten Installateuren zur Verfügung.

    EMA sind in verschiedene Klassen bzw. Grade unterteilt. Die Einteilung richtet sich nach der Höhe des Einbruchrisikos. Aus diesem Grund ist die Auswahl des/der richtigen Alarmanlagengrads/-klasse entscheidend.

    Die Auswahl der geeigneten ÜMA/EMA hängt von den örtlichen Gegebenheiten, insbesondere der Nutzung und den Umwelteinflüssen ab.

    Für die Überwachung von Türen und Fenstern eignen sich zum Beispiel Öffnungs-, Verschluss- und Durchbruchmelder. Räume können beispielsweise mit Bewegungsmeldern oder Infrarot-Lichtschranken überwacht werden. Für die Überwachung von Wänden werden z. B. Alarmdrahttapeten und Körperschallmelder eingesetzt.

    Auf dem Markt sind zudem einige „exotische“ Melder erhältlich, die auch auf alltägliche Umwelteinflüsse reagieren und somit oft Falschalarm auslösen. Lassen Sie sich daher von einem Fachmann ausgiebig beraten.

    der richte Grad

    Einbruchmeldeanlagen (EMA) werden anhand des Risikos in verschiedene Sicherheitsstufen unterteilt. Die Normung sieht insgesamt vier Grade vor. Beachten Sie bitte, dass der Grad 1 unterhalb der polizeilichen Anforderungen liegt und aus diesem Grund nicht empfohlen wird.

    Für den Schutz von Personen und kleineren Wohnobjekten reicht eine ÜMA/EMA der Klasse A bzw. des Grads 2 mit mittlerer Überwindungssicherheit und mittlerer Ansprechempfindlichkeit aus.

    Verwenden Sie eine ÜMA/EMA der Klasse B, Grad 3 mit hoher Überwindungssicherheit und mittlerer Ansprechempfindlichkeit, wenn Personen oder Wohnobjekte mit erhöhter Gefährdung bzw. kleine Gewerbeobjekte oder öffentliche Objekte überwacht werden sollen.

    Zum Schutz von Personen, Gewerbe-, öffentlichen Objekten und Wohnobjekten mit hoher Gefährdung sollten ÜMA/EMA der Klasse C, Grad 4, mit sehr hoher Überwindungssicherheit und erhöhter Ansprechempfindlichkeit gewählt werden.

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